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Rückblick der "Offenen kfd Frauengruppe" welche sich regelmäßig in der FABI trifft:

lucas carl 1141556 unsplash

"Acht Frauen, die sich eigentlich im „Offenen kfd FrauenMarktCafé“ in der Kath.FABI in Osnabrück treffen, haben sich am 18.10.18 mit dem Zug nach Köln aufgemacht. Aufgesucht wurden die im Buch „Der Typ ist da“ von Hanns-Josef Ortheil beschriebenen Orte. Unter der Führung einer an Kunst interessierten kompetenten Teilnehmerin, besuchten wir zunächst den Kölner Dom. Die Größe und das Bauwerk sind vom Bahnhof kommend immer wieder beeindruckend.

 

Die Mittagssonne bringt Licht in den Innenraum und reflektiert die über 11000 Farbquadrate der 72 Farben des von Gerhard Richter geschaffenen Fensters. Wir gehen zu Stefan Lochners „Dreikönigsaltar“ von 1445 mit der Hl. Ursula und den 11000 Jungfrauen sowie dem Hl. Gereon. Dann werfen wir einen Blick auf den Dreikönigsschrein und das Gerokreuz von 970, das älteste Großkruzifix nördlich der Alpen. Über die alte Römerstraße steigen wir zum Rhein hinab und gehen in die Kirche St. Maria in Lyskirchen, eine romanische Kirche, mit der Schiffermadonna. Die Madonna, die früher am Außengebäude angebracht war, wurde von Rheinschiffern gegrüßt.

Auch wir haben sie mit unseren Marienliedern gegrüßt. Das Schokoladenmuseum auf der gegenüberliegenden Straßenseite können wir nicht auslassen und eine kurze Rast mit Blick auf den Rhein ist einfach schön. Noch einmal gehen wir an der romanischen Kirche St. Maria Lyskirchen vorbei in die Rheingasse zu einem der ältesten Gebäude Kölns, dem Overstolzenhaus, einem alten Patrizierhaus. Unser nächstes Ziel ist die Antoniterkirche in der Schildergasse, mitten in der Fußgängerzone.

Die Kirche beherbergt den „Schwebenden“, den „lehrenden Christus“ und das „Kruzifix II“ von Ernst Barlach. In dem Schwebenden sind die Gesichtszüge von Käthe Kollwitz zu erkennen. Von dort ist es nicht weit zur „Madonna in den Trümmern“. St. Kolumba war ursprünglich eine der größten Pfarrkirchen Kölns, die Kirche wurde im II. Weltkrieg völlig zerstört, nur eine Säule mit der Madonna blieb stehen. Für die Menschen war die Madonna ein Hoffnungszeichen und so wurde 1947 die Marienkapelle „Madonna in den Trümmer“ errichtet.

Heute ist die Kapelle ein besonderer Ort des Gebetes und der Andacht und die Kapelle ist im Diözesanmuseum von 2007 integriert. Von dort war es nicht weit zum Dom, der in seiner Schönheit in der Abendsonne eine besondere Wirkung hatte. Diesen besonderen Eindruck haben wir mit auf die Rückreise genommen und auf der langen Fahrt konnten wir das Gesehene im Gespräch nachwirken lassen. Es war ein besonderer Ausflug und sicher werden noch einige im Nachhinein das Buch von Hanns-Josef Ortheil lesen."

Helene Dieckmann-Hoffmann

highlights 2018

Ausstellung

Früher war mehr Lametta

Weihnachten damals – Fotos vom FABI-Team und Gästen

Montag, 12. November 2018 bis Mittwoch, 02. Januar 2019

Früher war mehr Lamette

Öffnungszeiten:
Mo. bis Do. 08.15 bis 20.00 Uhr
Fr. 08.15 – 17.00 Uhr

An Feiertagen und am Wochenende bleibt die FABI geschlossen.

Besuchen Sie diese Ausstellung in der FABI auf den Ebenen 1A, 1B und 2B

Herzlich willkommen!

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