Kursdetails

Die partizipatorische Eingewöhnung in Krippe und Kindertagespflege Den Übergang sensibel gestalten

Anmeldung möglich ( 6 Plätze sind frei)
Kursnr. E54327
Beginn Mo., 23.02.2026, 09:00 - 16:30 Uhr
Dauer 1 Termin
Kursort *FABI Osnabrück; Seminarraum 1, Ebene 1 A
Gebühr 133,50 € inkl. Verpflegung

Kooperationen: Caritasverband für die Diözese Osnabrück
Familien- & Kinderservicebüro Osnabrück Kooperationskurs KEB

Teilnehmer 11 - 20

Kursbeschreibung

Warum ist eine partizipatorische Eingewöhnung notwendig?
Mit der Eingewöhnung erweitert das Kind seinen bisherigen Erfahrungshorizont und wird Teil einer Gemeinschaft in Krippe oder Kindertagespflege.
In diesem Prozess spielen alle Beteiligten eine wichtige Rolle, Der bedürfnisorientierte Blick in der partizipatorischen Eingewöhnung fördert den Austausch zwischen ihnen. Doch welche Phasen gibt es in diesem Modell, und welche Rolle übernehmen dabei Eltern, Kinder und Fachkräfte?
Aufmerksames Wahrnehmen und Beobachten ermöglichen, die Signale aller Beteiligten zu erkennen und zu interpretieren.
Während der Eingewöhnungszeit können psychische und körperliche Belastungen auftreten, weshalb wir uns in diesem Seminar damit auseinandersetzen, wie ein stressfreier Übergang in die Krippe und Kindertagespflege möglich ist und wie auftretende Stressreaktionen und Belastungen vermieden werden können.

Inhalte:
- Die Bedeutung der partizipatorischen Eingewöhnung für das Kind, die pädagogische Fachkraft, die Eltern und die Einrichtung
- Die Phasen des partizipatorischen Eingewöhnungsmodells nach Prof. Dr. Marjan Alemzadeh
- Die Haltung und Rolle der pädagogischen Fachkraft
- Überprüfung der bisherigen Eingewöhnungsmodelle aus der eigenen Berufspraxis

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